Sandmännchenzeit. Albert sitzt vor dem Fernseher und guckt. Das tut er gelegentlich, nicht jeden Tag. Aber immer wieder ist es aufregend, womit das Sandmännchen denn nun kommt, um seine mitgebrachte Geschichte zu zeigen.
Und diese Geschichte wird dann aufmerksam verfolgt.
Gut, es gibt Qualitätsunterschiede, das meine ich als Erwachsener zumindest, Albert ist das relativ gleich. Große Augen, fester Blick – er ist tief im Geschehen.
Nach der gezeigten Geschichte packt das Sandmännchen wieder alles ein, macht sich abfahrbereit.
Sand wird gestreut. Albert reibt sich die Augen.
Das Sandmännchen winkt. Albert winkt zurück.
Niedlich.
Und dann merkt man, dass Albert große Geschwister hat.
Peace! verkündet er lautstark und zeigt dem Sandmännchen mit den Fingern das Victory-Zeichen.
Und: Der Blick zu mir. Papa, ich hab ‘Peace!’ zu ihm gesagt!
Und ganz cool sitzt er da. Der große Kleine.

Moritz begrüsste ihn anfangs immer mit „Hallo“ und winkt. Beim Abschied wieder gewunken und „Tschüüüüss bis mooooorgen!!“ gerufen und wenn man genau hinsah, sah man auch immer beim Abschied die Tränchen in den Augen blitzen. (total süss)
Schade ist nur, dass die Geschichten inzwischen total dämlich geworden sind. Aber anscheinend wird auch da gespart – wie überall!!! ;-)
Aber Vor- und Abspann sind wunderschön!!!
ich hab grad ein bisschen kniepern müssen – der coole große kleine. sehr cool:)
Hier bei unseren Kindern ist „Peace“ zeigen und sagen auch gerade total angesagt. Wird nur meist nicht richtig angewendet.
(Ich hätte nämlich gern mal mehr Peace und weniger Geschwisterstreit!)
I want peas;))