Albert zählt. Eins, wei, acht. Immer. Alles ist eins, wei, acht. Knuti hat Schuhe gekauft, ich frage, was sie kosten - Albert sagt eins, wei, acht. Jack macht seine Mathehausaufgaben, murmelt 11 - 4 = 7, Albert protestiert, sagt eins, wei, acht.
Wir sitzen alle an der Sandkiste. Die Kinder spielen munter.
Gibst du mir mal den Eimer? sagt Jack.
Nicht Eima, Weima, sagt Albert.
Ich werf ihn rüber, sagt Lula. Hier kommt er, Achtung!
Besser Neunung, so, wie du wirfst, sagt Jack. Ich brauch jetzt das Sieb zum Sieben.
Nicht sieben, sagt Albert, eins, wei, acht.
Ach du grüne Neune, sagt Knuti.
Nee, grüne Zehne, sagt Jack.
Iiih, grüne Zähne, sagt Lula, musst du besser putzen.
Dann eben grüne Elfe, sagt Knuti.
Warum sind Elfen grün? fragt Jack.
Wo ist jetzt Weima? fragt Albert.
Tja, wo ist jetzt Weimar, sagt Knuti. Egal, hier, nimmst du eben den Neuen.
Nicht neun, sagt Jack, lieber fünf. Ich behalt den Eimer jedenfalls.
Dreist, sagt Lula.
Eigentlich sogar vierst, sagt Knuti, besser, jeder spielt für sich.
Pfirsich auch haben, sagt Albert.
Wieso Vierzig, sagt Jack, so viele haben wir gar nicht. Wir haben immer noch Sechs.
Haben wir auch immer noch, sagt Knuti leise und zwinkert mir zu. Das haben die Kinder wohl nicht verstanden.
Gibst du mir mal den Zweig, sagt Jack.
Den Dreig, sagt Lula.
Kommt jetzt, sagt Knuti, Sachen einsammeln!
Nicht einsammeln, sagt Albert, weisammeln. Eins, wei, acht.
Ich habe mich dann verdrückt. Die vier reden noch immer in Zahlen. Ich hoffe, die finden irgendwann mal ein Ende.
Aber ich habe da so meine Zwei- bis Dreifel.
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